Archiv für September 2009

Wer nicht suchet der nicht findet

Sonntag, 27. September 2009

Fefe hat Leichenteile in der Asse gefunden. Außer ihm ist sich da noch niemand so sicher, nicht mal das ehemalige Hamburger Nachrichtenmagazin:

Was mit dem Material nach der Untersuchung geschehen ist, lässt sich derzeit nicht sagen. Es gäbe aber eigentlich keinen Grund die strahlungstechnisch für unbedenklich erklärten Gewebeproben speziell zu lagern. Normalerweise wären sie verbrannt worden.

Achso, es geht hier übrigens um eine Masse von mehreren (!!1!) Gramm. Quasi ein halber Arm.

Supervision für Blogger

Sonntag, 27. September 2009

Mithin der beste Fefail den ich kenne, wenn auch nicht ganz neu. Fefe kopiert aus der britischen Bild-Morgenpost am Sonntag „Sunday Express“ eine erschütternde These:

Die Briten wollen jetzt 24h CCTV-Überwachung für “20.000 Problemfamilien” einführen

Hooray, geht runter wie tote Katze. Bei 2000 Familien ist das sogar „schon […] so installiert“! Auf Twitter gibt es zwar irgendsoein Dementi, aber das ist ja auf Twitter, also total unglaubwürdig. Glücklicherweise hat Torsten Kleinz nachgeforscht und -gefragt und nicht nur ein Dementi auf Email (Twitterausdrucker!) sondern auch eine Erklärung für die „Story“: Eine britische Reporterin kannte das Wort „Supervision“ nicht und hat einfach mal „Surveillance“ genommen. Darum: Supervision auch für Blogger!

Mit dir wird es keine Revolution geben

Sonntag, 27. September 2009

Über Fefes Freiheit-statt-Angst-Schild mit der Aufschrift „Wo bleibt eigentlich die Revolution“ sagt Das rote Blog:

Tja, Fefe, ich kann Dir versichern, mit Dir wird es keine Revolution geben, dafür bist Du schlichtweg zu liberal und bürgerlich-demokratisch. Für eine wirkliche Revolution braucht es schon radikalere politische Ansätze.

Word! Aber Felix von Leitners Revolutionsromantik ist ja ohnehin nur Koketterie.

Schlaue Leute werden keine Nazis

Sonntag, 27. September 2009

Fefe erzählt uns das Märchen vom dummen Nazi. Was Spiegelfechter also über Andi Popp schreibt

Für die Popps dieser Welt tragen Nazis Bomberjacken, haben eine Glatze und sprechen grammatikalisch falsches Deutsch mit sächsischem Dialekt. Wahrscheinlich würde Popp einen Vordenker der „neuen Rechten“ nicht einmal als solchen identifizieren, wenn er vor ihm säße.

… trifft auf Felix von Leitner ebenso zu. Er spielt das bürgerliche Spiel vom dummen, chancenlosen Zonen-Nazi und verharmlost damit alle anderen Formen des Faschismus.